BäbaBär 2015 geht an …

Der Gewinner des BäbaBär Wanderpokals 2015 heisst…
Markus Gfeller (LFG-Ober)

Herzliche Gratulation !

baeba2015

LFG-Ober Fasnachts-Nobelpreis

„Läck“, wir staunen doch immer wieder über den Einfallsreichtum vieler Werbefachleute, die uns mit gerissenen Texten, Videoclips oder Webespots erfreuen und Unternehmen zusätzliche Umsätze bescheren. Aber wir von der „Bärenbande“ sagen Euch, alles richtige Anfänger, Weichspüler und „Werbe-Flopper“ im Vergleich zu unserem LFG-Ober Markus Gfeller. „Das isch en geile Siech“ und hat alle bisher bekannten Werbemassnahmen weit übertroffen.

Der liebe Markus, das ist uns zu Ohren gekommen, „chlönt“ seit Jahren in allen Langenthaler Beizen darüber, dass er endlich einmal den „Bäba-Bär“ der Bärenbande erhalten möchte. Dafür liess er sich nun etwas ganz gerissenes einfallen, was bislang ein gut gehütetes Geheimnis war. Der Obernarr hat nämlich an der letzten Fasnacht die Fischernetze an einem gut frequentierten Ort deponiert und mit dem Schild „bitte mitnehmen“ versehen.

Der Erfolg dieser Aktion war überwältigend: Die Fischernetze waren im Nu weg und das Langenthaler Tagblatt machte eine grosse Story daraus. Eine LFG ohne Fischernetze geht gar nicht, also gibt es künftig keine Fasnacht mehr. Und weil es keine Fasnacht mehr gibt, braucht es auch keine Fasnachtsgesellschaft mehr. Die Statuten besagen in diesem Fall, dass das Vereinsvermögen dem Verschönerungsverein zufallen soll, der damit einen Braunbären anschaffen muss.
Nun hat aber so ein Depp dem Gfeller-Ober einen bösen Strich durch die Rechnung gemacht und die Fischernetze wieder zurückgebracht. Dabei wissen wir ganz genau, dass doch der Markus bereits einen Bären an der Hand hatte und diesen in eine der nächsten Stadtratssitzungen mitnehmen wollte, als Ergänzung zu den vielen Kamelen und Lamas, die bereits dort sitzen…

So viel Einfallsreichtum muss mit einer Auszeichnung belohnt werden: Wir schlagen deshalb Markus Gfeller als Schweizer des Tages, als Fasnachts-Nobelpreisträger, als „best Gfeller“ oder ganz einfach als diesjährigen Preisträger der Bärenbande vor – womit das „cheibe Gränn vom Gfeller nach em Bärebande-Pris ändlech üfhört“ und gleichzeitig muss auch niemand befürchten, dass in unserem Stadtrat plötzlich tierisch viel los ist.

 

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